YAGER-CODE

Lösen Sie alte belastende und störende, vielleicht sogar krankmachende, auf jeden Fall blockierende Emotionen und Glaubenssätze auf bzw. rekonditionieren Sie sie, um endlich ein selbstbestimmtes, freies und glückliches Leben führen zu können. 

 

Prof. Edwin K. Yager hat den YAGER-CODE (=Yager Therapie) in 40 Jahren intensiver Forschungsarbeit entwickelt und

so erfolgreich verbreitet, dass diese hocheffektive und gleichzeitig zeitsparende und vor allem

schonende Therapieform Standard in Mexiko werden und herkömmliche Formen der Psychotherapie ersetzen soll.

Nun ist diese wunderbare Therapieform auch in Deutschland angekommen.

 

Entsprechend der Therorie des Yager-Codes gibt es drei mentale Ebenen – das Bewusstsein, das Unterbewusstsein
und eine außerbewusste Ebene (=höheres Bewusstsein), in der fantastische Fähigkeiten verfügbar sind, die

dem Bewusstsein nicht zu gänglich sind.

 

Der Yager-Code nutzt diese mentalen Fähigkeiten des Patienten, die Ursache von Problemen zu erken-
nen und zu lösen. Wenn ein Problem die Folge von früheren Erfahrungen ist, beinhaltet die Therapie,
dass der Therapeut den Patienten durch eine Serie logischer Schritte führt und die unbewuss-
ten, geistigen Teile identifiziert, mit deren Hilfe das Problem gelöst werden kann.

 

 

Diese geistigen Teile sind zum Zeitpunkt einer Konditionierung entstanden, sie sind also die Anteile

des Erlernten in dieser Erfahrung.

 

Ein Beispiel: Eine Patientin wurde als kleines Kind in einen dunklen, feuchten Keller gesperrt.

Sie war orientierungslos, hat gefroren, sie ist irgendwo hineingetreten oder hat irgendwo in etwas Undefinierbares,

Ekliges gegriffen und sich entsetzlich erschreckt, sie hat geschrien und geweint, keiner hat ihr zunächst geholfen,

sie war schutzlos und hatte große Angst,vielleicht sogar Todesangst.

 

So ein Ereignis bleibt nicht ohne Folge, und so hat die Patientin auch als erwachsene Frau immer noch

große Angst im Dunkeln, bekommt sogar Panikattacken,  obwohl ihre Lebensumstände heute ganz andere sind.

Sie weiß eigentlich, dass Dunkelheit per se nicht gefährlich ist, sie weiß eigentlich, dass Dunkelheit im

Grunde genommen nur nicht hell ist. Vielleicht beherrscht sie sogar eine Form der Selbstverteidigung, sie ist

im Beruf erfolgreich, sie hat eine tolle Familie. Und trotzdem bereitet ihr die Dunkelheit massive Probleme, weil die

geistigen Anteile, die damals entstanden sind, leider nicht proaktiv sind, d. h. sie haben sich nicht mit ihr mitentwickelt.

Sie verharren immer noch in der Zeit, in der sie entstanden sind, und deshalb wirken sie noch immer aktiv auf das

vegetative Nervensystem und verursachen diese Angst und diesen Stress.

 

Mit der Anleitung des höheren Bewusstseins, das in der Yager-Therapie ZENTRUM genannt wird, ist es möglich,

diese geistigen Anteile zu identifizieren, ihnen zuzuhören, warum sie entstanden sind und sie zu schulen,

zu informieren, was die heutigen Lebensumstände und -werte der Patientin angeht.

Danach werden diese Teile durch Zentrum rekonditioniert, was zur Lösung des Problems,

nämlich der Angst in der Dunkelheit führt. Diese Arbeit führt das höhere Bewusstsein (= Zentrum) allein durch,

es muss nur angeleitet werden. Bewusst wird die Patientin mit dieser belastenden Situation nicht massiv

nochmal konfrontiert.

Danach sollte dieses alte, belastende Gefühl für immer verschwunden sein.

 

Dieses höhere Bewusstsein (=Zentrum) mit all seinen mentalen Fähigkeiten ist

in jedem Menschen vorhanden, wird aber viel zu selten erkannt und genutzt.


Der Yager-Code ermöglicht es zudem, dem Bewusstsein des Patienten die nicht zugänglichen Fähigkeiten
und Ressourcen zu nutzen, um die Probleme zu überwinden und die Therapieziele zu erreichen.


Manche Menschen lehnen es ab, sich an ihre Vergangenheit zu erinnern. In diesen Fällen ist es auch
möglich, das Unterbewusstsein anzuleiten, die Probleme zu lösen, ohne dass der Patient bewusst
diesen Arbeitsprozess wahrnimmt.


Aufgrund ihrer hohen Effektivität können Behandlungen in wenigen Sitzungen abgeschlossen wer-
den, anstatt in Wochen oder Monaten oder gar Jahren. Die Wirksamkeit der Methode wurde in einer

klinischen Studie eindrucksvoll dokumentiert. Die durchschnittliche Behandlungsdauer betrug bei einer

Vielzahl von Problemen nur 3,5 Stunden oder sogar noch weniger. Manchmal reicht auch nur eine Sitzung aus.